Remscheid: Erneut sticht das Kostenargument
12.04.2008 Remscheid: Erneut sticht das Kostenargument. Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die die Mitarbeiter von Faiveley durchmachen müssen. Fast wöchentlich gibt es andere Direktiven aus Frankreich, und es steht zu befürchten, dass die aktuelle nicht die endgültige Version der geplanten Umstrukturierung sein wird. In den Hintergrund rückt dabei die Diskussion um das Gewerbegebiet Blume, das Faiveley als möglicher Standort vorgeschlagen wurde. Es ist, so bestätigte die Geschäftsführung heute erneut, zu teuer. So konkurrieren die wenigen Gewerbeflächen in Remscheid mit Standorten, wo Grundstücke wenig kosten und EU-Subventionen reichlich fließen. Bleibt es bei der Entscheidung aus Frankreich, hat Remscheid einen weiteren Kampf um einen Arbeitgeber verloren.
Wesel: Die hinterhältigen Tricks im InternetRheinberg: Rechtzeitig handelnGesundheitsreform: CDU-Experte gegen Pläne für PrivatpatientenKrefeld: Schwarze Kunst im TextilmuseumNFL: Pittsburgh Steelers verpassen PlayoffsVerteidigungsminister Gates: Scheitern im Irak wäre Gefahr für USAEinkaufen am dritten Advent: Keine Probleme für die PolizeiHandball: HSG träumt von der Pokal-EndrundeKleve: Laumann kürzt KompetenzcheckKempen: Jugendliche ziehen mit