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Rheinberg: Alte Freunde


12.04.2008

Rheinberg: Alte Freunde. Die unvermittelte Liebeserklärung der SPD NRW an ihre für den Steuerzahler kostspielige Ex-Geliebte Steinkohlebergbau erkläre sich die CDU-Mittelstands und Wirtschaftsvereinigung Rheinberg nach Worten ihres Vorsitzenden Michael Hoffmeister (Foto: privat, Archiv) mit purer Existenzangst bei den Sozialdemokraten. Hoffmeister: Eine Partei, die in ihrem angeblichen Stammland dauerhaft auf dem 30-Prozent-Sockel angekommen ist, sucht nun nach einem neuen Sockel in ihrem vermeintlichen Stammwählerklientel. Dies, so der MIT-Chef, ändere aber nichts daran, dass nordrhein-westfälische Steinkohle weder wettbewerbsfähig sei noch einen maßgeblichen Teil zur Versorgungssicherheit beitrage. Wenn die SPD weiterhin jährlich etwa eine Milliarde Euro Kohle-Subventionen forderte, sei das ein durchsichtiger Versuch, hierdurch in einigen Gegenden des Ruhrgebietes Stimmen zu gewinnen.

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