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Hückelhoven: Anfang nächsten Jahres wird das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Hückelhovener Zeche Sophia-Jacoba abgerissen. Eine Rundgang lä


13.04.2008

Hückelhoven: Anfang nächsten Jahres wird das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Hückelhovener Zeche Sophia-Jacoba abgerissen. Eine Rundgang lä. Die Vorbereitungen für den Abriss des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Zeche Sophia-Jacoba laufen auf Hochtouren. Anfang nächsten Jahres ist es so weit, dann werden auch die Mauern fallen, nachdem das Gebäude mittlerweile entrümpelt und entkernt wurde. 62 000 Kubikmeter umbauter Raum wurden so für den Abriss vorbereitet, wie Hans-Willi Knoben von der RAG-Immobilien vor Ort erzählt. Er leitet die Arbeiten, die von dem Heinsberger Unternehmen Frauenrath ausgeführt werden. Knoben war selbst bei Sophia-Jacoba beschäftigt, verbindet mit dem Verwaltungsgebäude jedoch kaum besondere Erinnerungen, da sein Arbeitswelt als Steiger unter Tage war. Was nach dem Abriss kommen wird, ist unklar, sagt Knoben. Klar sei jedoch, dass so schnell erst einmal gar nichts passieren wird. Der Grund: die Bergschäden. Hat Sophia-Jacoba also ihr eigenes Verwaltungsgebäude zerstört? Nein, die jetzt aufgetretenen Bergschäden rühren nicht vom Kohleabbau, sondern vielmehr von der Einstellung der Arbeiten untertage her. Nicht zu übersehene Risse sind die Folge, massive Stützen aus Holz mussten eingezogen werden, um die Standsicherheit des Gebäudes zu gewährleisten.

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